Mai 19

Noch 99 Tagen – Seitwärts über die Stange

Volltraversale

Heute war die Zeit ein bisschen knapp, deshalb gab es heute Bodenarbeit im Schnelldurchlauf für meine Falben:  Kein Putzen, Kein „Du hast die Haare schön“, einfach los.  Ich wollte noch mal unser Problem „Seitwärts über die Stange“ aufgreifen. Da hatten Ljosfari und ich ja gestern lange dran geknackt.  

Also habe ich   mir  vier Stangen hingelegt zwei 1 Meter Stangen jeweils auf dem Hufschlag ungefähr auf meinen Zirkelpunkten und zwei Stangen parallel zum Hufschlag in 2 Meter Abstand. So habe ich die eigentliche Aufgabe zweigeteilt. Er über eine Stange steigen, ohne sie zu berühren und dann seitwärts gehen und zwar vor einer Stange und nicht über einer Stange, weil ihn das ja anscheinend momentan noch ein wenig stresst und ich das nun noch kleinschrittiger aufbauen will. Als Abschluss noch einmal über eine Stange klettern. 

Vinnie

Der Youngster wird ja jetzt erst 6 Jahre alt und ist mit dem Thema seitwärts noch nicht so vertraut. Allgemein kann ich feststellen, das Versammlung und die eigenen Bewegungen klein halten nicht unbedingt sein Ding sind. Das verlangt von ihm sehr viel Fokussierung und Koordination. Da muss ich die Einheit sehr klein halten, damit er nicht ungeduldig und zappelig wird. Schon nur das reine „ich-klettere über eine Stange “ nötigt ihm viel Konzentration ab. Aber selbst wenn er davor anhält und ganz vorsichtig hinüber steigt, spätestens das letzte Hinterbein trifft die Stange. Ich glaube; er hat den Sinn und Zweck dieses über die Stange gehen,  noch nicht verstanden oder er möchte mal Schlagzeuger werden…. – Was auch immer sein Berufswunsch ist – wir arbeiten dran 🙂

Beim Seitwärtsgehen läuft er mir noch sehr gerne über die Schulter davon, da muss ich sehr schnell sein.

Ljosfari

Ljosfari hatte ebenfalls keine Idee warum, man seine Füße so setzen soll, das die Stangen unberührt bleiben. Man meint ja, das es wehtun würde, wenn man volle Kanne davor dengelt. Aber der Lerneffekt, das man sich mehr auf das Hindernis und sein Füße konzentriert stellt sich (noch) nicht ein 🤪. 

Ljosfari kann ja durchaus Seitengänge, aber für das Seitwärtstreten über der Stange muss er möglichst gerade bleiben, damit alle Hufe einen möglichst großen Abstand zur Stange haben und das kennt er so noch nicht, da braucht es dann doch etwas Überredungsvermögen. Frei nach dem Motto, das haben wir doch sonst immer anders gemacht. 

Variante:

Im Nachhinein habe ich mir überlegt, das ich die Stangen zum drübertreten vielleicht ein wenig höher setze, möglichweise ist dann die Aufmerksamkeit größer.

Mai 17

Noch 100 Tage – Einfache Dinge können so schwer sein… Trail-Training

Heute waren wir zum Trail-Training bei meiner Freundin Monika. Sie reitet sehr erfolgreich Horse an Dog-Trail und hatte uns Anfänger ihre Hilfe angeboten. 😀 In unserem Weg stand unsere Lieblingsschreckgespenster:  Brücke,  Tor und ein paar Stangen für die Volltraverale.

Die Brücke sah recht harmlos aus und war für Ljosfari kein Problem. Da konnte man vorwärts-/rückwärts/seitwärts drüber kraxeln.  Mal sehen ob er das, auf dem Turnier in 2 Wochen auch so sieht. 😀

Wir versuchten also unser Glück am Seiltor. Eigentlich ging es ganz gut, nur der letzte Dreh mit der Hinterhand machte uns Probleme.  Irgendwie dachte Ljosfari wohl immer:  Ich bin durch – also fertig. 😀 Wollte ich dann, das er noch weiter mit der Hinterhand rum tritt, wurde er zappelig und ich konnte froh sein, wenn ich das Seil doch noch einhaken konnte. Von links nach rechts ist eindeutig unsere Schokoladenseiten, aber mit ein bisschen Übung ging es auch anders herum. Also Schwierigkeitsstufen erhöhen und Flügel in das Tor einhängen. Monika hat mir verraten, wie man damit hantiert ohne sich den Verschluss in den Bauch zu rammen 😀

Aber wie immer im Pferdetraining sind die Dinge, die wirklich simpel aussehen, die schwierigsten!

Seitwärts über einer Stange….

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Mai 15

Noch 101 Tage – Trainingsreihen machen Spass :-)

Vor den Kühen auf der Wiese hat Vinnie ordentlich Respekt

Ljosfari

Heute stand für Ljosfari die Übungsreihe “ Ecken ausreiten“ auf dem Program.

Die Trainingsidee „Ecken ausreiten“: 

  • Vor der kurzen Seite anhalten,
  • konzentriert durch die erste Ecke
  • in der nächst schnelleren Gangart durch die zweite Ecke
  • Mitte der nächsten langen Seite wieder durchparieren zum Schritt
  • und dann das Ganze von vorn 🙂

Bei Ljosfari ist es immer extrem wichtig, das man seinen Blick immer  genau dorthin wendet, wo man hinreiten möchten. Er reagiert, da sehr fein und ist sehr schnell irritiert, wenn man nicht fokussiert reitet. Auf der rechten Hand war er deutlich besser als links.

Bei dieser Übungsreihe merke ich leider sehr deutlich, das die Parade vom Schritt zum Halt nicht schön sind. Er hebt sich sehr oft raus und drückt den Rücken weg. Ich muss da mehr auf meine Hand aufpassen, ich glaube sie bleibt nicht locker genug und drückt gerade, wenn er meckert zuviel. Auf der linken Hand merke ich sehr deutlich, daß das Pony mich schief hinsetzt und ich mich aktiv immer wieder gerade setzen muss. Nach einer kleinen Eingewöhnungsphase reite ich halbe Bahn und nehme so natürlich die doppelte Menge Ecken mit und kann ausserdem schneller die Hand wechseln.  Macht er sich links zu fest, geht es halt rechts rum weiter bis er sich wieder gelöst hat, dann probiere ich erneut die schlechte Seite, um das gute Gefühl mit rüber zu nehmen.

Außerdem habe ich mehr Variabilität in der Übung. Ich kann vor jeder Ecke anhalten und/oder nach jeder Ecke antraben. Ich habe erst auf seiner guten Seite getrabt um ihn ein bisschen zu lösen und erstaunlicherweise gingen die Trab-Schritt-Paraden besser als die Schritt-Halt-Paraden. Auch hatte ich das Gefühl, das er sich bei der halben Bahn besser löste, als sonst bei unserer Zirkelarbeit, (vielleicht hatte ich aber auch einfach im Schritt besser vorgearbeitet – das muss ich noch mal genauer beobachten).

Da er ziemlich locker war, habe  ich dann begonnen auf der linken Seite zu tölten. Im Moment hat er nur ein sehr langsames Tölttempo (nah am Walk), das er losgelassen und mit lockerem Rücken gehen kann. Je nach Gemütszustand ist dieses Tempo einfach oder gar nicht herstellbar. So habe ich, nachdem wir den Takt gefunden hatten, ihn weitertölten lassen und habe ihn nicht immer wieder zum Schritt zurückgenommen. Das Treiben mit dem inneren Schenkel in den Ecken hilft sehr, sein inneres Bein, wie auch seine Bauchmuskeln zu aktivieren. Die Haltung wurde immer besser und ließ sich auch auf der ganzen Bahn, wo er sonst gerne mal ins Rennen kommt durchhalten. Da er mir einen sehr feinen Zügelkontakt angeboten hatte, habe ich dann auch ein dpaar Übergänge zum Schritt versucht, die sich auch alle sehr harmonisch anfühlten.

Das Pony bekommt also heute eine Eins plus mit Sternchen 🙂

Varianten

Beim nächsten Mal werde ich wohl versuchen ein bisschen mit der Innen- und Aussenstellung zu spielen, um ihn noch mehr im Genick zu lockern.

Vinnie

und nein wir reiten nicht über die Autobahn, sondern drunter durch 🙂

Mit Vinnie war ich im Gelände, er braucht dringend noch ein bisschen mehr Kraft und Kondition. Also habe ich für meinen kleinen Flachlandtiroler eine kleine Berg- und Tal-Strecke ausgesucht. Knapp 7 Kilometer waren wir unterwegs.

Zu Beginn hatten wir wieder die Diskussion: Heisst Schenkeldruck, wirklich vorwärts ? Ja wirklich!!! –  Aber nach den langen Grashalmen am Wegesrand darf ich doch wohl angeln ? Nein, geh vorwärts !!!

Als Working Equitation Horse muss man sich ja auch „schwarzen Stieren“ stellen und da hatte uns der Zufall gleich drei Exemplare an den Reitweg gestellt. Das fand das kleine Pony sehr, sehr aufregend.

Bergrunter ist übrigens nicht wirklich seine Spezialdisziplin. Nach unserem Sturz vor einer Woche bin ich doch etwas vorsichtiger geworden und verlange von ihm, das er langsam und geschlossen den Hügel hinunter kraxelt. Aber das Pony entdeckt aber immer wieder am Hang neue spannende Dinge, die seine Konzentration beanspruchen (wird der Baumstamm uns anfallen, was schimmert da so komisch etc.).

Bergrauf ging es schon wieder besser. 🙂 und er war auch fast gar nicht müde. 😉

… morgen geht es zum Trail Training zu meiner Freundin Monika. Ich bin sehr gespannt, wie Ljosfari sich da anstellen wird. 😀

 

Mai 14

103 Tage – heute schon die Ecken gekratzt ?😀

Sabine

Erst den Pferden Frühstück bringen und dann 3,5 km joggen. Also ich bin voll im Plan 🙂

Vinnie

war heute zur Dressur-Einheit eingeteilt. Er ist ja noch nicht so lange unter dem Sattel und da liegt bei der Rittigkeit noch einiges im Argen. Aber das Baby gibt sich die größte Mühe. 🙂

Da wir uns im Parallel-Slalom immer noch die Ohren brechen. Folgen wir dem Reiter-Grundsatz vom Leichten zum Schweren und es steht „sauber-durch-Ecken-reiten auf dem Stundenplan. 😀 Dies hört sich viel leichter an, als es eigentlich ist. Denn oft verlieren die Pferd in der Ecke ihren Takt und/oder ihren Schwung. 

Wenn man es nämlich genau nimmt sind die Reitplatz-Ecken jeweils eine Viertelvolte und sie sollten auch genauso geritten werden. Hat das Pferd also noch Probleme mit der Längsbiegung in der Volte bekommt man bei jeder Reitplatz-Ecke, die Gelegenheit dies zu üben. Meistens verpasst man aber diese geniale Übungsmöglichkeit, weil man sie eben nicht bewusst angeht, nicht so heute. 🙂

Die Trainingsidee: 

  • Vor der kurzen Seite anhalten,
  • konzentriert durch die erste Ecke
  • in der nächst schnelleren Gangart durch die zweite Ecke
  • Mitte der nächsten langen Seite wieder durchparieren zum Schritt
  • und dann das Ganze von vorn 🙂

Vinnie  war  auf der linken Hand ganz gut bzw. er war so gut, wie meine Konzentration. Wenn ich die Gewichtshilfen richtig gegeben habe, konnte das Pony auch die Ecken problemlos passieren. Wenn nicht wankten wir, wie ein Schiff auf hoher See. Auf der rechten Hand war die noch fehlende Balance doch noch deutlicher zu fühlen.

Mein größtes Problem am heutigen Tag war, aber eher das Vinnie die Schenkelhilfe meist noch recht verzögert und manchmal auch gar nicht annahm. Also mussten wir erst mal daran arbeiten 🙂 Damit das kleine Energiesparmonster, doch noch auf  Touren kommt. 

Durchparieren war heute ebenfalls nicht seine Lieblingsübung 🙂 Da müssen wir wirklich noch mal an der Feinabstimmung arbeiten. Dafür klappte das Rückwärtsrichten. Es waren sogar mehrere flüssige Tritte möglich, zwar hatte er eine kleine Seitwärtstendenz, die sich aber gut korrigieren ließ und  das war bis vor kurzem noch nicht möglich. 

Geländetraining mit Ljosfari

Wie schon gestern bemerkt ist Ljosi ziemlich fest im Genick und ganz besonders auf der linken Seite. Ich manipuliere da eigentlich nicht viel dran rum, sondern versuche mit beiden Zügeln gleichmäßig Kontakt zu halten. Ich lasse ihn erst auch in dem Rennschritt gehen, den er so liebt. 🙂  Leider fällt es ihm in diesem Tempo sehr schwer sich loszulassen. Also, werde ich mit meinem Sitz immer Zähler, bis er es irgendwann leid ist, immer gegen die Dicke anzurennen! Der Schritt wird ruhiger. Dann versuche ich möglichst losgelassen seinen Bewegungen zu folgen. Meist ist dann auch ein begleitender Schenkelkontakt möglich. Um sein Genick ein bisschen mehr zu lockern, lasse ich ihn erst in seiner Lieblingshaltung gehen und versuche dann mit feinen Gewichtshilfen ihn ein bisschen auf seine schlechte Seite zu schieben. (ein minimalistischer Bügeltritt wirkt da oft Wunder. )

Wenn möglich halte ich die Gerte in der linken Hand, da sein linkes Hinterbein gerne nach außen am Schwerpunkt vorbei tritt und ich diese Tendenz noch verstärke wenn ich die Gerte rechts halte.

Denkt man an Trab ist Ljosfari meist schon an und auch da vertritt das Pony die Meinung, je schneller die Beine sich bewegen umso besser. Dies führt ähnlich wie im Schritt dazu, daß der Rücken runter und der Kopf hoch geht. Also hier dasselbe Prozedere, wie im Schritt. Durchatmen, meist muss ich meinen Oberkörper nach hinten korrigieren und dann stehe ich beim Leichttraben deutlich langsamer auf, als er rennt. Da er das Spielchen schon kennt, wird er meist schnell ruhiger, es sei denn er findet einen Grund um sich aufzuregen. 

Kaum wird der Takt ruhiger, entspannt das Pony sich und ich komme zu treiben und die Tritte werden länger, gleichmässiger und der Rücken kommt hoch. 🙂

Es gibt viel zu tun – aber wir schaffen das !

Mai 12

104 Tage – Gymnastik für Ponys

Noch 104 Tage bis zu Deutschen Meisterschaft im Gangreiten und unserem Start in der Gaited Working Equitation Prüfung. Heute haben wir das Training noch mal leicht angehen lassen, da Ljosi´s Husten leider immer noch nicht ganz verschwunden ist. Aber wir sind guter Hoffnung, daß die chinesische Medizin doch noch ihre Wirkung tut.

Heute war es zwar nicht mehr so extrem heiss, wie in den letzten Tagen, dafür hatte es aber auch nicht wie angekündigt geregnet. So war unsere Reitbahn immer noch ziemlich tief und staubig und für unseren chronischen Huster Ljosfari nicht die perfekte Spielwiese.  Deshalb haben wir den Plan ein wenig angepasst und „Gymnastik für Ponys“ auf den Stundenplan gesetzt.

Gymnastik für Ponys – creatives Longieren zum Lösen nutzen

Außerdem war meine „liebe“ Tochter so freundlich und hat mit der Kamera ein einige Dinge gefilmt und fotografiert, die ich noch für  meine Bodenarbeit- Seite brauche.

Mit Ljosfari habe ich angefangen. Bei ihm kämpfen wir schon lange mit seiner Schiefe, aber die lange Winterpause, sowie seine Hustenproblematik jetzt im Frühjahr haben dieses Problem leider nicht verbessert. So fangen wir noch mal von vorne an und ich versuche mit dem Kappzaum, ganz feine, weiche Anreize zu geben, damit sein Genick sich wieder ein bisschen löst. Wenn ich zu ungeduldig bin oder einfach mal aus Versehen, die Hand stehen lasse, macht er schnell wieder zu. Er ist eben ein kleines Sensibelchen. So „kämpften“ wir uns auch durch die Seitengänge, bis ich dann den Kappzaum abgemacht  habe. Frei macht das Ganze eben doch am meisten Spass. Um das Falbenpony wieder ein bisschen aufzuheitern, durfte er dann auf das Podest steigen. Über die Arbeit mit dem Podest wird es hoffentlich bald einen neuen Blogbeitrag auf meiner  Homepage  geben. Wenn mein Computer sich entschliesst den Film wieder auszuspucken.  🙂

Vinnie war guter Dinge und wollte ebenfalls auf das Podest, aber auch er musste sich vorher noch ein bisschen in alle Richtungen biegen lassen. Mitgehangen ist mitgefangen:-)

Abendessen für Mädchen 🙂

 

Nachdem ich gestern in Sachen Kalorien ein bisschen über die Stränge geschlagen bin, gab es heute „Mädchenessen“. Die Tomaten waren super lecker und das Urteil war einstimmig, das müssen wir unbedingt noch mal machen. 🙂

 

Mai 10

105 Tage – Der Countdown beginnt…

Manchmal braucht es eben eine Herausforderung!

Deshalb möchte ich dieses Jahr in der Gaited Working Equitation Klasse auf der Internationalen Deutschen Meisterschaft im Gangreiten starten. Schon länger flimmert diese Idee durch meinem Kopf, aber irgendwie kam immer etwas dazwischen…

Aber in diesem Jahr möchte ich mich dieser Herausforderung stellen, dafür gibt es mehrere Gründe:

  • Erst einmal  hat mir Atli´s Tod gezeigt, das man Dinge, die man gerne mal machen möchte, nicht immer aufschieben sollte. Sonst macht man sie irgendwann eben nicht mehr.
  • Der zweite Grund ist: Ich bin von dem Konzept der Gaited Working Equitation Prüfung wirklich sehr überzeugt. In dieser neuen Prüfung ist gutes, punktgenaues Reiten mit feinen Hilfen das Ziel. Nicht das Höher – Schneller – Weiter was sonst oft das Gangpferde-Reiten beherrscht. Ich möchte diese Idee unterstützen und gerne auch weiter tragen. Was genau, da auf uns zu kommt, davon werden wir auf jeden Fall in Zukunft berichten. 🙂
  • Ziele sind wichtig, sonst plätschert das Training gerne so ein wenig dahin.
  • Ich erhoffe mir also, das etwas mehr Struktur in mein Reiten kommt und die Arbeit unter Sattel  noch mehr in mein Training eingebunden ist. Reiten und Bodenarbeit sollen sich sinnvoll ergänzen und so den Fitness- und Spasslevel von Mensch und Pferd noch weiter nach oben treiben. Ich bin sehr gespannt.
  • Aber nicht nur der Fitnesslevel meiner Pferde soll verbessert werden, sondern auch mein eigener. In den vergangenen Jahren hat mich mein Übergewicht sehr oft ausgebremst. Aber in diesem Jahr soll dies anders werden. Ich habe 19 Kilo abgenommen und es sollen bis zum Tag X, das ist der 23. August 2018 noch mindestens 5 weitere Kilos verschwunden sein. Also sollen nicht nur die Ponys fitter und beweglicher werden sondern auch ich !!! Deshalb die erste Tat des heutigen Tages 4,2 Kilometer joggen. 🙂
  • Die Ponys hatten heute eher ein ruhiges Programm. Wir haben noch ein bisschen die Seele baumeln lassen und ich bin ruhig mit meiner Tochter ausgeritten. Sie durfte das Tempo bestimmen und so waren wir erstaunlicherweise viel im Schritt unterwegs.  Ljosfari erholt sich ja immer noch von seiner chronischen Bronchitis und Vinnie ist auch mit seiner Kondition noch ganz am Anfang. Aber wir werden das schon steigern.

Wir sehen uns also, auf der 24. Internationale Deutsche Meisterschaft im Gangreiten in Blankenheim 🙂

Links: 

Wenn Ihr auch mal eine Gaited Working Equitation reiten möchtet, hier gibt es das Reglement.