Juni 7

Noch 86 Tage -Trail Training mit Vinnie

Islandpferd Vinnie versucht sich am Trail Hindernis Tor

Heute war ich noch mal mit Monika zum Trail Training  für den kleinen Vinnie verabredet. Allerdings spielt das Wetter im Mai mal wieder verrückt. Es ist super heiss und die Bremsen jagten unsere Pferde praktisch von der Wiese.

Also habe ich dem Kleinen die Fliegenmaske auf dem Kopf gelassen (das hab ich noch nie gemacht ) aber ich hatte wirklich Mitleid. Die Bremsen waren riesig und super aggressiv. Ausserdem habe ich auch die Ausreiten-Fliegendecke rausgekramt. Ich weiss als echter Islandpferde-Reiter hat man sowas alles nicht, aber ich werde langsam alt und fange an meine Pferde zu verwöhnen. Eingesprüht habe ich ihn natürlich trotzdem noch. Mein Autan lag übrigens zu Hause im Badezimmer. 😉

Erstes Hindernis: die Monstertonne 🙂

So eingehüllt, stampften wir dann die 4 Kilometer zu Monika. Bis die große, blaue Mülltonne kam. Zwar steht auch bei uns auf dem Hof auch so ein Ungetüm, aber da gehört sie ja schließlich zum Inventar.  🙂 Aber so an einer Strasse, ohne Besitzer, da übermannte, das sonst so vorwitzige Pony doch die Panik Er versuchte einen möglichst großen Bogen um das Schreckgespenst zu machen. Das wir bei der „Flucht“ fast in den zugewachsenen Graben gefallen wären –  zählt nicht –  schließlich hat er uns ja vor der Monstertonne gerettet.

Brücke

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Mai 17

Noch 100 Tage – Einfache Dinge können so schwer sein… Trail-Training

Heute waren wir zum Trail-Training bei meiner Freundin Monika. Sie reitet sehr erfolgreich Horse an Dog-Trail und hatte uns Anfänger ihre Hilfe angeboten. 😀 In unserem Weg stand unsere Lieblingsschreckgespenster:  Brücke,  Tor und ein paar Stangen für die Volltraverale.

Die Brücke sah recht harmlos aus und war für Ljosfari kein Problem. Da konnte man vorwärts-/rückwärts/seitwärts drüber kraxeln.  Mal sehen ob er das, auf dem Turnier in 2 Wochen auch so sieht. 😀

Wir versuchten also unser Glück am Seiltor. Eigentlich ging es ganz gut, nur der letzte Dreh mit der Hinterhand machte uns Probleme.  Irgendwie dachte Ljosfari wohl immer:  Ich bin durch – also fertig. 😀 Wollte ich dann, das er noch weiter mit der Hinterhand rum tritt, wurde er zappelig und ich konnte froh sein, wenn ich das Seil doch noch einhaken konnte. Von links nach rechts ist eindeutig unsere Schokoladenseiten, aber mit ein bisschen Übung ging es auch anders herum. Also Schwierigkeitsstufen erhöhen und Flügel in das Tor einhängen. Monika hat mir verraten, wie man damit hantiert ohne sich den Verschluss in den Bauch zu rammen 😀

Aber wie immer im Pferdetraining sind die Dinge, die wirklich simpel aussehen, die schwierigsten!

Seitwärts über einer Stange….

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